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 Betreff des Beitrags: Auswahl von Löschmitteln
BeitragVerfasst: Mi 01.07.2009 21:01 
Welches Löschmittel stellt man am Besten für die Brandwache beim Schweißen von Metallen zur Verfügung?

Ich sehe zwei Brandklassen:
B - Brände von Flüssigkeiten oder flüssig werdenden Stoffen (Schläuche)
C - Brände von Gasen (in den Flaschen)
D - Brände von Metallen (die geschweißt werden)

Meines Wissens passt hier nur das Glutbrandpulverlöscher (Brandklasse A-D). Gibt es eine Alternative, wenn z.B. in einem Reinraum geschweißt werden muss, in dem das Pulver einen großen Schaden anrichten könnte?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi 01.07.2009 23:38 
Ich sehe eine Brandklasse, nämlich die, die Du nicht aufgezählt hast.

Zusatzlich zum Pulverlöscher auf jeden Fall einen Eimer Wasser (keine Hemmung, den "teuren" Feuerlöscher jetzt einzusetzen, kostengünstig!) oder einen Wasserlöscher.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do 02.07.2009 11:09 
Ich denke, das musst Du von der Umgebung abhängig machen. Ein Glutbrandpulverlöscher macht genau so Sinn, wie ein Eimer Wasser oder eine Eimer mit Sand. Also wie gesagt, ich mache das von der Umgebung abhängig.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do 02.07.2009 12:42 
Die Brandklasse A habe ich extra nicht aufgezählt, da es sich hierbei um feste Stoff handelt, z.B. Papier, Holz, Textilien. Diese gibt es bei (unserem) Schweißvorgang nicht.
Wenn ich die Brandklasse und damit das Löschmittel nur auf die Umgebung abstimmen muss (und nicht auf das Gas oder den zu schweißenden Gegenstand) wäre ein Wasser-, Schaum- oder CO2-Löscher möglich oder für die Werkstatt auch ein ABC-Löscher.

Hat sonst wer noch eine Idee oder einen guten Hinweis.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So 05.07.2009 23:46 
Sugus hat geschrieben:
Ich sehe eine Brandklasse, nämlich die, die Du nicht aufgezählt hast.

Zusatzlich zum Pulverlöscher auf jeden Fall einen Eimer Wasser (keine Hemmung, den "teuren" Feuerlöscher jetzt einzusetzen, kostengünstig!) oder einen Wasserlöscher.


Ich weiß ja nicht aber bei Metallbränden einen Eimer wasser drauf zu kippen,
ob das so gut ist?

ich würde vorschlagen den von dir vorgeschlagenen Pulverlöscher(A-D)
und einen Eimer Sand wie hier schon steht.
Dann kannst du bei einem kleinen Metallbrand den Sand nehmen und versaust nicht den ganzen Reinraum.

Gruß Fire Safety


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswahl von Löschmitteln
BeitragVerfasst: Mo 06.07.2009 9:09 
Guten Morgen zusammen,

Lucy hat geschrieben:
Welches Löschmittel stellt man am Besten für die Brandwache beim Schweißen von Metallen zur Verfügung?

Ich sehe zwei Brandklassen:
B - Brände von Flüssigkeiten oder flüssig werdenden Stoffen (Schläuche)
C - Brände von Gasen (in den Flaschen)
D - Brände von Metallen (die geschweißt werden)

Meines Wissens passt hier nur das Glutbrandpulverlöscher (Brandklasse A-D). Gibt es eine Alternative, wenn z.B. in einem Reinraum geschweißt werden muss, in dem das Pulver einen großen Schaden anrichten könnte?


ich zähle da aber drei Brandklassen? Wie auch immer, einen BCD-Pulverlöscher gibt es nicht. Pulver gibt es in den Varianten "ABC", "BC" und "D". Weiterhin gibt es Wasser (A), Schaum (AB) und CO2 (B).

Welche Brandklassen sind nun relevant? Meist wohl A, maximal noch B. Das Löschen eines brennend ausströmenden Gases wird man, gerade in geschlossenen Räumen, tunlichst unterlassen. Brände von Metallen sind nicht zu erwarten, wenn (wie in 99% der Fälle) Eisenmetalle geschweißt werden und sich keine Leichtmetalle in der unmittelbaren Umgebung befinden.

Ein bißchen Schlauch rechtfertigt kaum den Einsatz eines Brandklasse-B-Löschmittels - das kann man auch mit Wasser erschlagen. Weiterhin können die Schläuche auch aus Gummi sein, das wäre dann sowieso A.
Schadenarm ist vor allem CO2, das deckt jedoch nur B ab, mit A kann man aber immer rechnen - z.B. bei Isoliermaterialien. Daher würde ich dringend anraten, auch ein wässriges Löschmittel vorzuhalten. nebenbei hat das auch noch die größte abkühlende Wirkung, was gerade bei Schweißarbeiten sinnvoll sein könnte.

Um etwas genaues sagen zu können, müsste man mehr über die Rahmenbedingungen wissen. Was soll wo geschweißt werden? Was ist an Ausrüstung vorhanden? Sicher irgendwo ein ABC-Pulverlöscher - den würde ich aber nur als letzte Option wählen.

Wenn es um einen Rechnerraum geht, würde ich ohne nähere Kenntnis der Umstände einen CO2- und einen Schaumfeuerlöscher vorschlagen. Weiterhin als Grundausstattung für jede Schweißaktion einen Blecheimer Wasser (oder eine Kübelspritze) und eine Glasfaser-Löschdecke (zum Abdecken / Abschirmen) oder ähnliches.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswahl von Löschmitteln
BeitragVerfasst: Sa 25.07.2009 20:42 
Offline

Registriert: Sa 25.07.2009 14:15
Beiträge: 20
Wohnort: Nidderau
Hier wird teilweise ja eine Wissenschaft betrieben.........schmunzel...
Wenn vorhanden, einfach einen CO²-Feuerlöscher und einen handelsüblichen ABC-Feuerlöscher bereithalten.
(und wem das nicht reicht, der kann gerne noch einen Eimer Wasser hinstellen)
:grins:


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswahl von Löschmitteln
BeitragVerfasst: Fr 15.01.2010 13:58 
Hallo zusammen,
Meine Meinung zum Thema:
Metallbrand beim Schweißen- ist in meinen Augen doch sehr unwahrscheinlich- würde ich vernachlässigen.
Gasbrand?? Gasleitungen sind ja vorher zu entleeren, daher nicht zutreffend. Gasflaschen (Azetylen, Sauerstoff, Argon...): Ich würde es nicht raten, wenn eine Aze. Flasche brennt und das Ventil nicht zu schließen ist, die Flammen zu löschen. Das Gas tritt weiter aus und kann eine EX-Umgebung erzeugen. :down: Lieber Umgebung überwachen und ggf. löschen. FEUERWEHR RUFEN!!!!!!! Löschmittel dafür kann in meinen Augen vernachlässigt werden.
Brandklasse B z.B. die Schläuche kann man prima mit Schaumlöschern bekämpfen.
Feste Stoffe genau so.
Pulverlöscher sind natürlich auch geeignet, denkt nur an die Verschmutzung der weiten Umgebung. PC´s sind garantiert Schrott.
Der Eimer mit Wasser ist auch nicht schlecht. Ich würde aber mehr als einen Eimer anordnen.
Was sich auch bewährt hat ist eine Gartenspritze ( Pumpbehälter mit etwas Schlauch und Lanze), man kann damit recht gut zielen, braucht relativ wenig Wasser und ist günstiger als eine Feuerlöscherfüllung. Wer hat, der kann etwas (ein Bierglas voll reicht völlig aus) Schaummittel hinzufügen.
Das Ganze ist aber nur etwas zum sofortigen Einsatz, nicht lange warten.
Auf jeden Fall sollte man einen "Schweißerlaubnisschein" ausstellen und die Brandwache festlegen. (Da freut sich die Versicherung und man kann bei Fremdfirmen denen die A-Karte zuschieben)

Ganz wichtig: Die Feuerwehr nicht erst beim Vollbrand alarmieren, aber so weit muss es ja nicht kommen :grins:
Viele Grüße vonne Feuerpatsche


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswahl von Löschmitteln
BeitragVerfasst: Sa 16.01.2010 16:40 
Feuerpatsche hat geschrieben:
.....Pulverlöscher sind natürlich auch geeignet, denkt nur an die Verschmutzung der weiten Umgebung. PC´s sind garantiert Schrott...

Also das würde mich bei den heutigen Hardwarepreisen überhaupt nicht interessieren.
Pulver ist imhO schon das beste für Schweißer, was anderes würde ich nicht akzeptieren. Außer Halonlöscher, aber die wären nur zulässig, wenn an Bord eines fliegenden Flugzeuges geschweißt würde und das würde ich keinem empfehlen. :zwink:
Gruß Wolfgang Rüttinger


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswahl von Löschmitteln
BeitragVerfasst: So 17.01.2010 15:50 
Offline
Vorstand vbbd e.V.

Registriert: Mo 14.07.2003 12:21
Beiträge: 153
Wohnort: Berlin / Sprockhövel
Hallo zusammen,

die Löschmittelauswahl bei Feuer-, Heiß- und Schweißarbeiten ist nur in sehr geringem Maße von den eigentlichen Schweißarbeiten, also dem Schweißverfahren (z.B. Gasschweißen mit Acetylen, Hartlöten mit Propan...) und dem zu schweißenden oder zu lötenden Material (i.d.R. Metalle, z.B. Eisen/Stahl, Alu, Kupfer...) abhängig.

Das Hauptaugenmerk sollte auf der brandgefährdeten Umgebung liegen: Schweißperlen und Funkenflug können 10m - in Ausnahmefällen sogar bis zu 20m - weit fliegen und immer noch zündfähig bleiben! VdS 2008: Aufstellung eines Brandpostens mit geeignetem Löschgerät für die Arbeitsstelle und ihre Umgebung, wenn sich im Gefährdungsbereich brennbare Stoffe befinden. Also, die Löschmittelauswahl muß sich auch nach den in der Umgebung befindlichen/verbliebenen Brandlasten richten, denn diese können durch die Feuerarbeiten in Brand gesetzt werden. Und hier kann so gut wie alles in beliebiger Menge vorkommen (Baustoffe wie Holz, Isoliermaterialien, Bitumendachbahnen; Arbeits- und Betriebsstoffe wie Lösemittel, Lacke, Farben oder Treibstoffe; Lager- und Warenbestände mit Paletten, Kartonagen, Verpackungsmaterial, Abfälle und Reststoffe wie Papier, Holzreste, Metallspäne, ölige Rückstände... also die Brandklassen A, B, C, D und F, auch in Verbindung mit spannungsführenden Anlagen! Hier kann also keine generelle Empfehlung für ein Löschmittel gegeben werden, da die Auswahl umgebungsabhängig erfolgen muß!

Daher ist vor Beginn der Schweißarbeiten eine Gefährdungsbeurteilung vor Ort durchzuführen und in der schriftlich zu erstellenden Schweißerlaubnis u.a. die Auswahl von Löschmittel Art und Anzahl bzw. Menge der Feuerlöscheinrichtungen als zu treffenden Schutzmaßnahme festzulegen. VdS 2008: Vor Aufnahme der feuergefährlichen Arbeiten ist eine schriftliche Genehmigung des auftraggebenden Unternehmers (Auftraggebers) oder eines Verantwortlichen des Auftraggebers einzuholen (VdS 2036 Erlaubnisschein für feuergefährliche Arbeiten). Daneben sind auch die berufsgenossenschaftlichen Anforderungen zu beachten.(Freigabeverfahren für feuergefährliche Arbeiten nach BGR 500 Teil 2.26 bzw. VdS 2008 Feuergefährliche Arbeiten - Richtlinien für den Brandschutz und VdS 2047 Sicherheitsvorschriften für Feuergefährliche Arbeiten).

Zitat:
Da freut sich die Versicherung und man kann bei Fremdfirmen denen die A-Karte zuschieben


Hier wäre ich vorsichtig: Werden Schweißarbeiten entgegen der technischen Vorschriften durchgeführt und entsteht in einem engen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit den Feuerarbeiten ein Brand, so spricht der Anscheinsbeweis für deren Ursächlichkeit (OLG Düsseldorf Az. 22 U 28/91). Die sich daraus ergebenden zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen können für den Auftraggeber, den Ausführenden und die beteiligten Unternehmen existenzbedrohend sein. VdS 2047: Nach § 7 AFB (Allgemeine Bedingungen für die Feuerversicherung, VdS 100) kann, wenn Sicherheitsvorschriften nicht eingehalten werden, der Versicherungsschutz beeinträchtigt sein. Dies trifft nicht nur die Ausführenden Facharbeiter, sondern bei fehlerhafter Gefährdungsbeurteilung oder falschen Anordnungen (z.B. bei der Löschmittelauswahl) den Aussteller der Schweißerlaubnis. Wer die Schweißerlaubnis ausstellt versichert mit seiner Unterschrift, daß die Maßnahmen nach Punkt 3 und 4 den durch die örtlichen Verhältnisse entstehenden Gefahren Rechnung tragen.[Zitat Schweißerlaubnis nach BGR 500 2.26 bzw. VdS 2036 Erlaubnisschein für feuergefährliche Arbeiten].

Seminarhinweis: Für eine sicherheitstechnische Gefährdungsbeurteilung vor der Genehmigung von Feuerarbeiten und zur rechtssicheren Ausstellung einer Schweißerlaubnis bietet das Haus der Technik e.V. auch in diesem Jahr wieder die

Fachkunde zur Freigabe von Feuer- und Schweißarbeiten
Veranst.-Nr. W-H050-06-278-0
vom 23.06.10/09:00 - 24.06.10/17:00

Weitere Informationen unter http://hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-06-278-0.html

In diesem zweitägigen Seminar lernen die Teilnehmer die wesentlichen verfahrens-, branchen und umgebungstypischen Brand- und Explosionsgefährdungen sowie die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen bei Feuerarbeiten kennen. Sie werden für die sicherheitsgerechte Erteilung eines Erlaubnisscheines für Feuerarbeiten außerhalb dafür eingerichteter Arbeitsplätze (Schweißerlaubnisschein) befähigt.

Dieses Seminar ist auch für die nach vfdb 12/09-01:2009 geforderte Fortbildung von Brandschutzbeauftragten geeignet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswahl von Löschmitteln
BeitragVerfasst: So 07.03.2010 13:16 
Nach einiger Zeit habe ich noch mal nachgeschaut, was aus meiner Frage geworden ist und eine weitere zur Brandwache wurde auch gleich mitbeantwortet:

Mein Dank geht insbesondere an Herrn Laschinsky, dessen Antwort endlich eine war, mit der ich wirklich etwas anfangen kann :supi:
Auf die Umgebung kommt es an; das mir im Nachhinein auch vollkommen klar und nur logisch. Die konkreten Hinweise zu den Regelwerke tun ihr Übriges dazu. Jetzt weiß ich, wo ich alles noch mal nachschlagen kann.

Die Antworten davor, waren bis auf wenige Ausnahmen, eher Geschwafel, ganz nach dem Motto "Ich will auch mal was sagen!" oder "Wie kann Lucy eine solche Frage stellen - das ist doch logisch." :kugel: Für mich war es das eben nicht; ich habe einfach zu kompliziert gedacht.

Aber ich habe Hoffnung und werde meine Fragen weiterhin stellen. Irgendetwas Sinnvolles kann man auch aus blöden Antworten immer herausziehen.

Schöne Grüße
Lucy


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswahl von Löschmitteln
BeitragVerfasst: So 07.03.2010 17:30 
Lucy hat geschrieben:
...Die Antworten davor, waren bis auf wenige Ausnahmen, eher Geschwafel....

Ich bin hier zwar in diesem Forum hier nicht der Sittenwächter, aber da ich mich selbst angesprochen fühle, bin ich beleidigt :wein: und würde dir keinen Rat mehr geben wollen.
Wolfgang Rüttinger


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswahl von Löschmitteln
BeitragVerfasst: Mo 08.03.2010 11:23 
Sorry, ich wollte keinen beleidigen :sad:
Ich bezog mich mit dem "Geschwafel" auf dem Eimer Wasser, das Bierglas und den Gartenschlausch des Redner über deinem Beitrag.

Nicht böse sein!
Lucy


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 Betreff des Beitrags: Re: Auswahl von Löschmitteln
BeitragVerfasst: Di 30.03.2010 23:03 
keine Ahnung haben, dann hier fragen
soweit find ich das noch in Ordnung


aber dann als Richter über andere auftreten

Zitat:
Ich bezog mich mit dem "Geschwafel" auf dem Eimer Wasser, das Bierglas und den Gartenschlausch des Redner über deinem Beitrag.



:rot: Ohne Worte


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 Betreff des Beitrags: Schlussstrich
BeitragVerfasst: So 18.04.2010 2:46 
:???: Ja, es stimmt, ich brauchte Hilfe und ich habe sie erhalten - das finde ich super nett - danke! :bussi:
Ich habe nicht bedacht, dass eine Kritik/ein Wort von mir ("Geschwafel") gleich Derartiges nach sich zieht - mein Fehler. Ich suchte nach ernst gemeinten Tipps für den Brandschutz und genau das wollte ich mit dem Bezug auf das Bierglas noch mal klar machen. Ich finde das Forum weiterhin Spitze, aber ich werde meine Anmerkungen zur Qualität der Hinweise nun beenden, damit es hier wieder um sachliche Themen geht. Eines habe ich gelernt, weniger hilfreiche Antworten sollte man einfach ignorieren als sie zu kommentieren :pst:
:supi: Allen anderen drücke ich die Daumen, dass ihr viele gute und brauchbare Tipps erhalten. Lasst euch nicht entmutigen.

Lucy


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